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3.) Abteilung Stadtklimatologie des Amtes für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart: Schon bei Schalldruckpegeln von 55 dB(A) kann ein Geräusch als belästigend empfunden werden und bei längerer Dauer die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden des Menschen erheblich beeinträchtigen. Bereits ab 65 bis 75 dB(A) kann Lärm wie ein Stressfaktor wirken. Das kann zu hohem Blutdruck und zu Herz-Kreislauf-Beschwerden bis hin zum Herzinfarkt führen. Außerdem können Zunahme der Atemfrequenz, die Abnahme der Hautdurchblutung und eine Verringerung der Magensekretion die Folge sein. Lärmstress kann Magengeschwüre verursachen. http://www.stadtklima.de/stuttgart/L98/start.htm . Im Köpfertal sind 67 dB(A) Beurteilungspegel und 77 dB(A) Einzelschusspegel.

4.) Landesverwaltung Steiermark (Österreich)
Lärmgrenzwert für Erholungsgebiete: 45 dB(A). Die Grenzwerte für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete sind dabei fast identisch mit den Werten der deutschen TA-Lärm.
http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/10013086/e8c2f001/Laerm.pdf, Seite 15)

5.) Schweizerische Schutzvereinigung gegen Bahnlärm:
Lärmgrenzwert für Erholungsgebiete 55 dB(A)
Quelle:
http://www.bahnlaerm.ch/index.php?page_id=4 ganz unten.

6.) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin:
Gerade in Gebieten, die zum Zweck der Erholung aufgesucht werden und in denen Ruhe und Entspannung erwartet werden, führt eine Lärmbelästigung weit unterhalb der Schädlichkeitsschwelle bereits zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Erholungsfunktion.

Quelle:www.bvbb-ev.de/SenatsverwaltungStadtentwicklung.doc, Seite 22

 

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